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Vertrauen ins E-Government: Wer sorgt in der Verwaltung für Sicherheit?

Das cybersec.lunch #9 am Freitag, 14. September 2018

 

Vertrauen in Sicherheit gilt als eine Grundvoraussetzung, damit Bürger die Online-Angebote des Staates nutzen. Damit Vertrauen entsteht, müssen Nutzer nicht nur den Eindruck haben, dass Behörden in Sachen IT-Sicherheit „up to date“ sind, sondern auch den Weg ihrer persönlichen Daten vom eigenen Gerät bis zum Verwaltungsrechner für gesichert halten. Wer schafft dieses Vertrauen? Kann die schnelle Umsetzung von einheitlichen Mindeststandards bei Kommunen, Ländern und Bund gelingen? Wie können die Bürger sich sicher und einfach identifizieren und authentifizieren? Welche Rolle spielt die Privatwirtschaft beim Thema „sicheres E-Government“?

Diese und andere Fragen haben wir beim  cybersec.lunch #9 des Tagesspiegel mit Ihnen diskutiert.

 

Nach einer kurzen Einführung diskutierten mit Ihnen:

Andreas Könen, Abteilungsleiter Cyber- und IT-Sicherheit im Bundesministerium des Innern
Dr. Hartmut Schubert, Staatssekretär und CIO des Freistaates Thüringen 

 

Moderation:
Sascha Klettke, Leiter des Tagesspiegel Fachdienstes Background Digital


Zeit: Fr. 14.09.2018, 12:30 Uhr bis 13:37 Uhr.
Ort: Tagesspiegel-Haus, direkt am S Anhalter Bahnhof (Askanischer Platz 3, 10963 Berlin)

 

 

Über das Format:
Das cybersec.lunch ist ein regelmäßiges Format des Tagesspiegels, in dem bei einem Mittagessen drängende Fragen der digitalen Sicherheit diskutiert werden. In einer Stunde stellen zuerst zwei Redner ihre Sichtweise zum Thema kurz vor und diskutieren diese anschließend mit den Gästen. Moderiert wird das cybersec.lunch von Sascha Klettke, Analyst für Netzpolitik, Tagesspiegel Politikmonitoring.

Das #cybersec.lunch wird unterstützt von der Bundesdruckerei.